Wie häufig solltest Du Deine Website technisch updaten?

Wie häufig solltest Du Deine Website technisch updaten?

Heute geht’s um technische Updates Eurer Websites. Ihr wisst doch, dass ihr Eure Websites neben der inhaltlichen Aktualität Eures Contents auch technisch auf dem Laufenden halten solltet, nicht wahr? Nicht selten sehe ich nämlich bei neuen Kunden, dass an technische Updates (und Sicherungskopien) der eigenen Site noch nie gedacht wurde.
 
Die meisten von uns haben ihre Business-Websites mit einem CMS (Content Management System) erstellt oder erstellen lassen. Für meine Seite klugmarketing.de verwende ich beispielsweise WordPress. Dies ist gleichzeitig auch das weltweit am häufigsten verwendete CMS. Egal welches CMS – ob WordPress, Contao, Typo3, Joomla oder Drupal, um nur einige zu nennen: Für die Systeme werden von den Entwicklern regelmäßig Updates programmiert – vergleichbar mit den Systemupdates Eurer iPhones oder Android-Phones.
 
» WARUM SIND UPDATES NÖTIG?
 
Der häufigste Grund für Updates ist das Schließen von Sicherheitslücken, der zweithäufigste Grund die Verbesserung oder Ergänzung von Funktionen.
 
» WIE HÄUFIG SOLLTET IHR EURE WEBSITE TECHNISCH UPDATEN?
 
Ich erlaube meinem CMS, sich selbst und die verwendeten Plugins automatisch zu aktualisieren. Das läuft nicht immer bei allen Plugins reibungslos, sprich: Manuelle Nachkontrolle ist manchmal nötig. Ich habe es mir daher zur Gewohnheit gemacht, meine B2B-Website, auf der ich ja spezialisierte Marketing-Beratungsdienstleistungen anbiete, technisch einmal monatlich aktiv upzudaten. 
Diese monatliche Frequenz hat sich auch für meine Kunden, die ähnliche B2B-Websites betreiben, als sinnvoll hinsichtlich Aufwand und Nutzen herausgestellt. 
 
» AUF WAS MÜSST IHR BEI TECHNISCHEN UPDATES ACHTEN?

  1. Führt technische Updates regelmäßig durch. Verpasst ihr monate- oder gar jahrelang die aktuellen Versionen, kann es sein, dass Euer Website-CMS die aktuellste Version eines Updates nicht mehr mitmachen kann.
  2. Überprüft nach einem Update, ob die Darstellung Eurer Site sowohl am Desktop als auch mobil noch passt. Besonders updateanfällig sind individuell angelegte Stildefinitionen.
  3. Werft neben den Updates Eures CMS auch ein Auge darauf, ob ihr mit der jeweils aktuellsten PHP (Datenbank)-Version arbeitet, die Eurer Website hinterliegt.
  4. Prüft darüberhinaus jährlich, ob Eure Seite noch über ein gültiges SSL-Zertifikat verfügt. Ihr erkennt dies an dem Schloss-Symbol in der Browserleiste.

» TIPP:

Auch wenn ihr Eure Website nicht selbst pflegt, sondern eine Agentur oder eine(n) Entwickler:in damit beauftragt habt, sprecht Euren Dienstleister aktiv auf das Thema Updates und die oben aufgelisteten Punkte an.

 

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